Zum Schließen der Bildungsschere braucht es ein Programm parallel zum Schulbetrieb

Die Corona-Krise stellt unsere Schulen vor eine große Herausforderung. Aber auch viele Schülerinnen und Schüler werden besondere Unterstützung benötigen, damit sie den Anschluss nicht verlieren.
Für den Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Bildung Rhein-Neckar/Heidelberg, Egzon Fejzaj, kommt die Forderung der SPD-Landtagsfraktion nach einem landesweiten Nachhilfeprogramm für die durch Corona bedingten Schulschließungen benachteiligten Schülerinnen und Schüler zur rechten Zeit.
Um die Chancengerechtigkeit zu gewährleisten braucht es ein Programm, das individuell begleitet, Absprachen mit den Lehrkräften ermöglicht und deswegen bereits bald und dann auch parallel zum Schulbetrieb läuft. „Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf dürfen dabei nicht aus den Augen verloren werden“, so die Stadt- und Kreisrätin Renate Schmidt.
Die SPD-Landtagsfraktion fordert daher die Auflage eines Sonderprogramms, um Schulen kurzfristig zehn Millionen Euro für Unterstützungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen. Schulen allein werden die große Aufgabe nicht alleine stemmen können.
Mit den zusätzlichen Mitteln könnten z.B. Nachhilfeleistungen von zertifizierten Dozentinnen und Dozenten bei Weiterbildungsträgern wie den Volkshochschulen finanziert werden. Außergewöhnliche Situationen bedürfen außergewöhnlicher Maßnahmen!
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