SPD will beim ÖPNV den Turbo zünden
ÖPNV: Die SPD will ein bürgerfreundliches Netz

Im Rahmen des virtuellen Treffens von SPD-Ortsvereinen aus Brühl, Eppelheim, Ketsch, Oftersheim, Plankstadt und Schwetzingen mit dem Landtagsabgeordneten Daniel Born bekräftigten die Teilnehmer ihre Zielsetzung, den ÖPNV in der Region so attraktiv auszugestalten, dass dieser eine spürbare Entlastung des Individualverkehrs und somit auch für eine nachhaltige Entlastung der Umwelt wahrnehmen könne. „Auf dem Weg zu diesem Ziel haben wir bereits einiges erreicht. Im Jahr 2017 haben wir Anfragen zum Nahverkehrsplan Rhein-Neckar-Kreis eingereicht, die es in die Ausschreibung für unser Linienbündel schaffen müssen.“ betonte die Vorsitzende der SPD-Schwetzingen und Kreisrätin Monika Maier-Kuhn.
Für die sozialdemokratischen Kommunalpolitiker ist entscheidend, dass der ÖPNV richtungsweise für eine regionale Mobilitätsstruktur genutzt wird. „So ist zum Beispiel für uns die Weiterführung der Linie 713 bis ins Neuenheimer Feld von höchster Bedeutung.“ erläuterte die Eppelheimer Stadt- und Kreisrätin Renate Schmidt. Insgesamt solle der ÖPNV in neuen Achsen und Ringen nicht nur innerhalb der Kommunen für kluge Verbindungen sorgen, sondern auch zwischen den Kommunen ein bürgerfreundliches Netz schaffen. Hier müsse man nun mit der Linienbündelausschreibung einen deutlichen Schritt nach vorne machen aber auch in seinen Bemühungen nicht nachlassen. Für den Wahlkreisabgeordneten Daniel Born zeigt das Engagement seiner Parteifreunde für einen starken ÖPNV vor Ort, dass die SPD in Land und Kommune die glaubhafte Kraft für eine Verknüpfung von Mobilität und Ökologie ist. „Wir wollen den Turbo für eine neue Mobilität zünden und da setzen wir vor allem auf einen starken ÖPNV,“ erklärt der Abgeordnete. „Wir wollen klimaschonende Verkehrskonzepte ausbauen mit dem Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 40% zu senken. Dazu gehört für uns ein qualitativ hochwertiger ÖPNV.“ fasst Born die Ziele zusammen. Ein guter ÖPNV habe für ihn fünf Eigenschaften: Bezahlbarkeit, Barrierefreiheit, enge Taktung, Verlässlichkeit und einfache Anbindung. Die SPD wolle darum in Verdichtungsräumen wie der Rhein-Neckar-Region einen 15-Minuten-Takt erreichen und ein landesweites 365-Euro-Ticket einführen. Besonders der landesweite Ansatz ist Born dabei wichtig: „Verbundgrenzen dürfen keine Mobilitätsschranken mehr sein. Gerade für uns im Grenzgebiet zum KVV ist das wesentlich.“
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